
Aufgabe des Begleitenden Dienstes ist die sozialpädagogische und pädagogische Begleitung der Teilnehmer. Von der Aufnahme in die Werkstatt, über die Berufsbildung bis hin zur Findung eines geeigneten Arbeitsplatzes.
Der Begleitende Dienst unterstützt die Beschäftigten in allen Fragen rund um den Arbeitsplatz in der Werkstatt. Das heißt, der Begleitende Dienst berät, informiert, begleitet und organisiert. Wichtig ist dabei auf jeden Einzelnen individuell einzugehen und dessen Stärken und Interessen zu nutzen.
In Zusammenarbeit mit den Gruppenleitern ist es das Anliegen, für jeden einen geeigneten Arbeitsplatz zu finden und somit die Teilhabe am Arbeitsleben zu ermöglichen. Die Qualifizierung und Weiterentwicklung stehen dabei immer im Vordergrund. In Form von gezielten Maßnahmen zur Förderung ist dabei die Entwicklung der Persönlichkeit wichtig.
Zum Aufgabenspektrum des Begleitenden Dienstes gehört:
Beratung zur Aufnahme in die Werkstatt
Zusammenarbeit mit den vers. Kostenträgern
Aktenführung und Verlaufsdokumentation
pädagogische Arbeit / sozialpädagogische Arbeit
arbeitsbegleitende Maßnahmen im Rahmen der Werkstatt
Organisation von Weiterbildungsangeboten und kulturellen Veranstaltungen
Anleitung von Praktikanten verschiedener Bildungseinrichtungen
Arbeitsbegleitende Maßnahmen finden in Form von wöchentlichen Kursangeboten statt. Die Beschäftigten im Arbeitsbereich haben die Möglichkeit, einmal in der Woche in festen Gruppen an einem Angebot teilzunehmen.
Schwimmen für Schwimmer und Nichtschwimmer
Sport
Fußball
Kreativzirkel
Theaterzirkel
Rhythmisches Trommeln
Chor
Kochkurs
Lesen-Schreiben-Rechnen (als Weiterbildungsmaßnahme)
Weiterbildungskurse werden regelmäßig jährlich für die Beschäftigten angeboten und durch zum Teil externe Fachkräfte durchgeführt.
Verkehrsteilnehmerschulung
Erste Hilfe / persönliche Hygiene
Liebe, Sex und Partnerschaft






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